Mit den Mitteln des Stiftungsfonds NERVEN BEWAHREN beschleunigen wir die Erforschung wegweisender Therapien in der Neurologie. Fördern Sie mit Ihrer Spende innovative Hirnforschung und eine bessere Versorgung unserer Patientinnen und Patienten.
Jede Spende zählt

Ihre Spende bewegt - für innovative Therapien und lebensverändernde Forschung
Wir forschen gemeinsam für die Zukunft – für eine Welt mit weniger Leid durch neurologische Erkrankungen. Mit Ihrer Unterstützung können wir die Forschung in neue Richtungen lenken, mutige Projekte fördern und talentierte Wissenschaftler gewinnen. Menschen mit Demenz, Parkinson, Schlaganfall, Epilepsie, Multipler Sklerose, Meningitis, Schwindel, Kopfschmerz und zahlreichen weiteren neurologischen Erkrankungen vertrauen auf uns. Mit Ihrer Hilfe können wir Hoffnung geben und die Zukunft aktiv gestalten.
Unser Ziel ist ein Paradigmenwechsel: Hirnerkrankungen frühzeitig erkennen und behandeln – bevor behindernde Symptome auftreten. Wir setzen auf die Stärkung der Widerstandskraft (Resilienz) des Gehirns, um nicht nur Krankheiten hinterherzulaufen, sondern ihnen zuvorzukommen. Hirngesundheit aktiv zu fördern – das ist unser Anspruch!
Der Stiftungsfonds „Nerven bewahren“ unterstützt herausragende Projekte an der renommierten Neurologischen Klinik der Ludwig-Maximilians-Universität München und arbeitet mit nationalen sowie internationalen Partnern zusammen. Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie neue Erkenntnisse und Therapien, die das Leben vieler Menschen verändern könnten.


„Mit Ihrer Spende leisten Sie einen wertvollen Beitrag für den Fortschritt in der Diagnostik und Behandlung neurologischer Erkrankungen. Für eine engagierte Forschung – für unsere Patientinnen und Patienten.“
Prof. Dr. med. Günter Höglinger
Direktor der Neurologischen Klinik
Ihre Spende hilft
Unsere Mission: Forschung neu denken

Weltweit sind rund 3,4 Milliarden Menschen von neurologischen Erkrankungen betroffen – das sind 43 Prozent der Weltbevölkerung1. Allein in Deutschland leben 1,8 Millionen Menschen mit einer Demenz2. Die Zahlen nehmen seit Jahren zu.

Neurologische Erkrankungen betreffen das Gehirn, Rückenmark und das periphere und autonome Nervensystem. Sie beeinträchtigen das Leben erheblich und umfassen Krankheiten wie Alzheimer, Parkinson, Epilepsie oder Schlaganfall, aber auch Migräne und Meningitis. Neurologische Erkrankungen können in jedem Lebensalter auftreten.

Neurologische Erkrankungen können Bewegung, Gedächtnis, Wahrnehmung, Sprechen und weitere grundlegende Körperfunktionen beeinflussen sowie die Persönlichkeit der Betroffenen verändern. Mit weitreichenden Folgen auch für die Angehörigen und die Gesellschaft.

Die neurologische Forschung ist eine Erfolgsgeschichte mit beeindruckenden Durchbrüchen und spürbaren Verbesserungen für Patienten. Aber es bleibt noch viel zu tun!
1 Global Burden of Disease 2021: https://www.healthdata.org/research-analysis/gbd https://www.healthdata.org/news-events/newsroom/news-releases/lancet-neurology-neurological-conditions-now-leading-cause-ill
2 Nationale Demenzstrategie: https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/aeltere-menschen/demenz/nationale-demenzstrategie
Unsere Forschungsgebiete am Klinikum der LMU
- ALS und andere neuromuskuläre Krankheiten
- Alzheimer und andere Demenzen
- Epilepsie und andere Anfallsleiden
- Hirntumore und paraneoplastische Erkrankungen
- Migräne und andere Kopfschmerzen
- Meningitis und andere Infektionen
- Multiple Sklerose und Neuroimmunologie
- Neurologische Intensivmedizin
- Parkinson und andere Bewegungsstörungen
- Schlaganfall und Hirnblutungen
- Schwindel und Gleichgewichtsstörungen
- Seltene genetische Krankheiten

Bildgebung Schlaganfall

Schwindel-Diagnostik

Tiefe Hirnstimulation

Parkinson-Modell

Das LMU Center for Brain Health Die neue Startrampe für innovative Neurowissenschaften
Im Jahr 2025 wird unser neues Forschungsgebäude auf dem Wissenschaftscampus Martinsried fertiggestellt. Es bietet viel Platz für innovative Forschung, etwa mit aktiver Patientenbeteiligung oder im Labor an Krankheitsmodellen.
Aber vor allem im Bereich Digital Neuroscience (Big Data, Künstliche Intelligenz, Augmented Reality u.a.).
An Platz mangelt es nicht, für die Ausstattung suchen wir aber noch solvente Spenderinnen und Spender. Bei Interesse an Zusammenarbeit oder Unterstützung kontaktieren Sie uns gerne persönlich!

Ihre Spende hilft!
Mit Ihrer Unterstützung verändern wir das Leben von Betroffenen und treiben die medizinische Versorgung und Forschung voran.
Forschung ist der Schlüssel, um neurologische Erkrankungen zu verstehen und innovative Therapien zu entwickeln – doch sie kostet auch und kann von unserem Gesundheitssystem nicht alleine gestemmt werden. Die Anschaffung eines hochmodernen Kernspintomographen kann bis zu 300.000 Euro kosten und schon mit 20 Euro lassen sich wichtige Zellkulturen züchten, um neue Wirkstoffe zu testen. Ihre Spende, ob groß oder klein, ist ein unverzichtbarer Baustein, der diese Fortschritte ermöglicht.
Gemeinsam können wir die Grundlagen schaffen, um Betroffenen Hoffnung und neue Perspektiven zu geben – Ihr Beitrag zählt!
So einfach geht's

Überweisung
Nutzen Sie die untenstehende Bankverbindung, um Ihre Spende direkt zu überweisen.
Empfänger: LMU München KdöR – Stiftungen@LMU
IBAN: DE16 7002 0270 0015 6232 55
BIC: HYVEDEMMXXX
Institut: HypoVereinsbank München
Verwendungszweck: Stiftungsfonds „Nerven bewahren“
Wenn Sie eine Spendenquittung benötigen, tragen Sie bitte Ihre vollständige Anschrift auf der Überweisung ein oder schreiben Sie uns eine E-Mail an nerven-bewahren@med.uni-muenchen.de.
Online-Spende
Oder spenden Sie bequem und sicher über unser Online-Spendenformular. Klicken Sie einfach auf den Link unten, um Ihre Unterstützung zu senden.
Ihre Unterstützung macht den Unterschied. Dafür danken wir Ihnen von Herzen!
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Wir halten Sie über bahnbrechende Forschungsprojekte, innovative Therapien und Erfolgsgeschichten aus der Neurologie auf dem Laufenden. Lernen Sie die Menschen kennen, die hinter den Projekten stehen, und sehen Sie, wie Ihre Hilfe Hoffnung schenkt und die Zukunft gestaltet.
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Der lange Weg von der Krankheit zur Therapie
Von Menschen lernen – für Menschen forschen Neurologische Forschung gleicht detektivischer Arbeit. Erst suchen wir die Auslöser einer Krankheit. Dazu betrachten wir nicht nur einzelne Details, sondern ganze Systeme: den Menschen, seine Organe, Zellen, Moleküle und deren Zusammenspiel. Es entsteht ein Krankheitsmodell. Mit ihm überlegen wir uns Lösungen, deren Wirksamkeit und Sicherheit wir dann experimentell und klinisch beweisen müssen. Die aktive Einbeziehung von Patientinnen und Patienten ist uns dabei in jeder Stufe unserer Forschung besonders wichtig.
